ISLAND Reise Herbst 2016

ISLAND 2016

Bereits am ersten Tag hat uns die Insel aus Feuer und Eis in ihren Bann gezogen. Die Fahrt von Reykjavik zu den Geothermalquellen in Hengill war wirklich beeindruckend. Vorbei an moosbewachsenen Feldern und Hügeln, dampfenden Quellen und mit dem typischen Schwefelgeruch in der Nase hatten wir als Ziel unserer Wanderung ein Bad im Geothermalgebiet vor Augen. Zwei Bäche, einer mit kaltem und einer mit heißem Wasser, fließen hier zusammen und man kann ein angenehm warmes Bad im Bachbett genießen, während man die Lebendigkeit der Insel um sich bestaunen kann. Überall brodelt und sprudelt es und wir waren fasziniert von den dampfenden Schlammtöpfen und den rauchenden Quellen.

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Kletterkünstler

Steinböcke im Spätherbst

Die letzten Jahren habe ich die Steinböcke meist im Frühsommer Fotografiert, da es in den Bergen jedes Jahr eine Glückssache ist ob die Steilen hänge im Herbst noch begehbar sind. Dieses Jahr hatte ich jedoch Glück denn nach den frühen Schneefällen im Oktober sorgten Sommerliche Temperaturen und der starke Fön für ein rasches Abschmelzen der Schneemassen.

 

Und so konnte ich nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt, im hinteren Stubaital an mehreren Tagen diese Imposanten Tiere Fotografieren.

 

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Herbst

zur Hirschbrunft im Gebirge

Regelmäßig konnte ich das Rotwild  bis in höhen von 2300m Beobachten, nichts ungewöhnliches bei uns in den Bergen.

Denn über den gesamten Sommer hinweg und bei passendem Wetter auch bis in den Herbst hinein stehen die Rothirsche sehr hoch, und ziehen regelmäßig in der Dämmerung hinauf über die Baumgrenze zu ihren bevorzugten Äsungsflächen und am frühen Morgen wieder zurück in den Einstand.

Einige vielversprechende Ansitz plätze konnte ich die letzten Jahre über auskundschaften, und ein befreundeter Naturfilmer der bereits seit vielen Jahren in diesem bereich unterwegs ist gab mir ebenfalls viele wertvolle Tipps.

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bei den Spielhähnen

Birkhahnbalz  im  Stubai

 

 

In den letzten Tagen hatte ich die Möglichkeit die Birkhahnbalz in den heimischen Bergen zu Fotografieren.


Insgesamt an 10 Tagen konnten ich das Imposante Balzritual des dominanten Hahnes beobachten, und dabei gelang mir auch an manchen Tagen die ein oder andere Aufnahme bei gutem Fotolicht.
Entgegen meiner Vermutung hörte ich nur vereinzelt die Balzrufe der Nebenbuhler, es wagte sich jedoch keiner innerhalb dieser 10 Tage auch nur in die nähe des dominanten Hahnes. 

 

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mein erster Blog:

Rotwild im Winter

 

In den letzten Wochen war ich immer wieder am Ruetz-Bach im hinteren Stubaital, um die Winterlandschaft zu Fotografieren. Dabei vielen mir die Wildwechsel auf die von der Winterfütterung über den Bach in den angrenzenden Wald führten.

 

"Da muss doch was zu machen sein..." dachte ich mir!

 

Kurzerhand habe ich eine Wildkamera an einem der zahlreichen Pfade angebracht, und erst mal über einen Zeitraum von 14 Tagen an Ort und stelle belassen.

 

Dann habe ich die Bilder Ausgewertet, und an den meisten Tagen war das Rotwild relativ Pünktlich bei Dämmerungsbeginn wieder auf dem Weg in den Einstand.

 

Auf gut Glück wagte ich den ersten versuch, ich stand um 5 Uhr auf und nach kurzer Fahrt mit dem Wagen Schnallte ich mir die Schneeschuhe an, schaltete die Stirnlampe ein und los gings!

 

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